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Den Pausenknopf drücken

Autorenbild: Natalie Schupp
Natalie Schupp
2. Okt.
1 Min. Lesezeit

Was machst du, wenn du merkst, dass du dich verausgabt hast und dringend Abstand brauchst - von Verpflichtungen, von Alltag und von Routine?

Denkst du dir, "das geht doch nicht, ich habe Menschen, die auf mich zählen, ich kann mir das nicht leisten"? Ich will dir als Coach und als Frau sagen: Ich glaube, es gäbe Möglichkeiten.


Jeder Mensch kann seine individuelle Herangehensweise an sein Thema, sein Problem, sein Anliegen finden. Dazu ist Coaching da. Wenn du also merkst, dass du eigentlich reif für eine Pause bzw. einen Urlaub bist, dann kann ein Coaching dabei helfen, diesem Ziel näher zu kommen. Und schon das Coaching an sich ist etwas, das du für dich selbst tust.


Ich war neulich an dem Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich raus musste - aus Berlin, aus meinem Alltag. Ich brauchte eine Pause von Überlegungen. Bei einem Projekt, das mir sehr viel bedeutet, wuchs die Enttäuschung und Erschöpfung machte sich breit. Gleichzeitig meldete sich ein Bedürfnis.


Ich plante also relativ kurzfristig einen Urlaub. Es sollte eine Reise für mich sein. Ich habe abgewogen, was ich mache und wie ich es mache. Herausgekommen ist eine coole Reise, die ich jetzt erlebt habe. Sie beinhaltete unter anderem eine Wanderung in Cinque Terre (Foto), bei der ich ordentlich ins Schwitzen kam.



Was für mich ein schönes Kompliment verbunden mit dem Urlaub war? Eine Aussage meines Vaters, der zu mir im Nachhinein meinte, ich würde mir ja Einiges zutrauen.


Ich habe mit der Reise den Pausenknopf gedrückt. Wann hast du das letzte Mal den Pausenknopf gedrückt und was hält dich davon ab, es zu tun?


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